artcodix steht für eine deutsche Cloud- und Infrastrukturalternative mit Fokus auf Datensouveränität, DSGVO-Konformität und Flexibilität. Der deutsche Cloud Provider bietet Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine Public Cloud auf SCS-Basis (IaaS inkl. Managed Kubernetes), Managed Services und KI-Lösungen, die ohne unnötige Abhängigkeiten auskommen und gleichzeitig persönlich betreut werden. Damit verbindet artcodix technologische Leistungsfähigkeit mit einem klaren Verständnis für die realen Anforderungen seiner Kunden.
Was dem Geschäftsmodell von artcodix folgt, ist ein klarer technischer Anspruch: eine Infrastruktur, die zuverlässig, skalierbar und nah genug am operativen Alltag ist, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Und dazu gehört auch: eine Rechenzentrumsumgebung, die nicht nur den laufenden Betrieb absichert, sondern als belastbare Grundlage für weiteres Wachstum und technologische Entwicklung dient.
Genau das war der Wachstumshebel, den artcodix für den nächsten Entwicklungsschritt brauchte.
Wir sprachen mit:
Sebastian Rupp, CTO, artcodix GmbH
Vor der Zusammenarbeit mit EMC Home of Data betrieb artcodix seine Infrastruktur auf drei Racks als Colocation in Nürnberg. Der Standort war ursprünglich bewusst gewählt worden: ein etablierter Anbieter, attraktive Konditionen – ausreichend für das ursprüngliche Ziel, mehr Kunden bedienen zu können und ihr Hosting in einer Private Cloud zu ermöglichen.
Doch mit dem Unternehmen wuchsen auch die Anforderungen. Die Entfernung zum Rechenzentrum bedeutete Reiseaufwand, band Ressourcen und wurde vor allem dann kritisch, wenn schnelle Reaktionen gefragt waren. Dazu kam, dass sich das Setup nur begrenzt erweitern ließ. Spätestens in dem Moment, als artcodix den Schritt von der Private Cloud in Richtung Public Cloud gehen wollte, wurde klar: Die bisherige Lösung sichert zwar das Bestehende ab, schafft aber nicht die Grundlage für das, was als Nächstes kommen soll.
Gesucht wurde deshalb nicht einfach nur ein neuer Standort. Gesucht wurde ein Partner, der mehrere Ansprüche in sich vereint: regionale Nähe, persönliche Ansprechpartner, technische Kompetenz, Skalierbarkeit und die Infrastruktur, die ein zuverlässiger Cloud-Betrieb braucht — von redundanter Stromversorgung und Internetanbindung bis hin zu schnellem Support und 24/7-Zutritt.
Durch die Partnerschaft mit EMC Home of Data ist artcodix heute deutlich näher an der eigenen Infrastruktur und besser auf weiteres Wachstum vorbereitet.
„Wir sind schneller und flexibler geworden: Unsere Reaktionszeiten haben sich deutlich verkürzt und wir konnten gleichzeitig die Grundlage für bessere Skalierbarkeit schaffen“, erklärt Sebastian Rupp, Mitgründer und CTO der artcodix GmbH.
Aus der Lösung eines Standortproblems wurde so ein Setup, das im Alltag spürbar entlastet und zugleich strategisch neue Möglichkeiten eröffnet.
So kam es dazu...
Entscheidender Faktor für die Entscheidung für EMC Home of Data war zunächst die regionale Nähe. Sie reduziert Wege, erleichtert Wartung und macht schnellere Reaktionen im Betrieb möglich. Für artcodix bedeutet das: weniger Aufwand im Alltag und mehr Handlungsspielraum, wenn es darauf ankommt. Aber Nähe entstand nicht nur durch den Standort selbst. Sie entstand auch im Austausch: durch einen persönlichen Erstkontakt, durch Offenheit und durch das Gefühl, dass hier nicht nur Fläche angeboten wird, sondern echtes Verständnis für das Vorhaben vorhanden ist.
Dass EMC Home of Data inhabergeführt ist, spielte laut Rupp ebenfalls eine Rolle:
„Der Kontakt war direkt, Entscheidungen wirkten verbindlich, und Zusagen hatten Gewicht“, sagt Rupp, „auch wenn das anfänglich nur ein Gefühl war, so hat genau dieses Vertrauen den weiteren Weg mitgeprägt.“
Mit EMC Home of Data konnte artcodix den nächsten Entwicklungsschritt gehen: weg von einer Lösung, die vor allem das Bestehende absicherte, hin zu einer Infrastruktur, die den Aufbau und Betrieb einer Public Cloud unterstützt. In München ging der erste Wurf der Public Cloud live.
„EMC Home of Data unterstützte dabei konkret bei der Konnektivität, bot einen zusätzlichen Cage an und half bei der Planung des externen Netzes. Auch die Inbetriebnahme und die Migration der Bestandskunden wurden eng begleitet. Der gesamte Umzug dauerte rund sechs Monate“, führt Rupp aus.
Damit wurde aus einer operativen Notwendigkeit ein echter Wachstumshebel. Denn was artcodix brauchte, war nicht nur ein stabiler Betrieb im Jetzt, sondern eine Umgebung, die den nächsten Schritt überhaupt möglich macht.
Bestes Beispiel dafür, was aus dem direkten Kontakt zwischen Anbieter und Kunden entstehen kann, war anschließend der Schritt nach Rosenheim.
Laut Sebastian Rupp hat die Stadt eine besondere Bedeutung für ihr Unternehmen: „Rosenheim ist für uns mehr als nur eine Stadt. Es ist der Ort, an dem alles angefangen hat. Von der ursprünglichen Idee zur artcodix bis hin zum Standort für unser zweites Rechenzentrum sind wir tief in der Region verwurzelt.“
Im Umfeld der Ausschreibung der TH Rosenheim und der Möglichkeit, den Betrieb des ehemaligen Kathrein-Rechenzentrums zu übernehmen, ergab sich eine neue Chance. Für artcodix war das Projekt hochrelevant — nicht zuletzt, weil die TH Rosenheim bis heute der größte Cloud-Kunde des Unternehmens ist und zu einem wichtigen Wachstumstreiber wurde.
„Wegen der sehr guten Erfahrungen in München und der persönliche Nähe haben wir keine Sekunde gezögert, den Kontakt zur EMC Home of Data aufzunehmen“, meint Rupp.
So entstand 2025 in Rosenheim ein weiterer Standort der EMC Home of Data, der heute nicht nur der zentrale strategische Sitz für die IT der artcodix ist, sondern auch für das Team selbst. Die Nähe zum Rechenzentrum ist ein echter Vorteil: Test- und Wartungsarbeiten lassen sich ohne Reisezeit erledigen, Wege werden kürzer, Prozesse schneller.
Auch die Direktanbindung an den MuCon-X, der sich am Campus MUC II der EMC Home of Data zum führenden regionalen Internetknotenpunkt entwickelt hat, ist ein strategischer Meilenstein für die artcodix.
„Durch EMC Home of Data an den MuCon-X angebunden zu sein, bedeutet für artcodix, dass wir unsere Netzwerkinfrastruktur auf ein ganz neues Leistungsniveau anheben konnten — mit deutlich geringeren Latenzen, höherer Ausfallsicherheit und direkteren Peerings mit wichtigen nationalen und internationalen Carriern“, so Rupp.
Damit verbessert sich nicht nur die technische Leistungsfähigkeit, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Angebots.
Auch wenn München und Rosenheim aktuell noch nicht als vollständig ausgebautes Redundanz-Setup betrieben werden, ist die Grundlage dafür bereits gelegt. Schon heute kann artcodix Workloads zwischen beiden Umgebungen verschieben und damit auf Störungen reagieren. Für Kunden bedeutet das: ein geringeres Ausfallrisiko durch den zusätzlichen Backup-Standort und eine belastbarere Infrastruktur. Gleichzeitig profitieren auch Stabilität und Planbarkeit, weil Testsetups schneller aufgebaut und Anpassungen an Cloud und Betrieb einfacher erprobt werden können.
„Gekommen sind wir auf die EMC Home of Data wegen der ausgezeichneten Lage des Rechenzentrums in München, geblieben sind wir wegen dem exzellenten Support und der guten Zusammenarbeit“, meint Sebastian Rupp.
Über artcodix
Sie suchen eine verlässliche, regionale Alternative zu globalen Cloud und KI-Anbietern – mit vollem Datenschutz, DSGVO-Konformität und echter Datensouveränität? Dann ist die artcodix GmbH genau der richtige Partner für Sie: wir versorgen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit einer deutschen Public Cloud auf SCS-Basis – ganz ohne Vendor Lock-in, mit transparenten Kosten und persönlichem Support, der Ihnen immer zur Seite steht.
Gerne möchten wir, das Team der EMC Home of Data und ich persönlich, Ihnen unsere Begeisterung für das Thema Rechenzentrum und Colocation vermitteln.
Sprechen Sie mich an, ich freue mich!
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